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Tipps und Tricks ums Thema Gesunde Fette: Teil 1

Zeit für etwas Weiterbildung in puncto gesunde Fette in unserer Ernährung!

 

In letzter Zeit haben wir ja schon einige Artikel auf Facebook gepostet, die aufgezeigt haben, dass sich die Einschätzung von Fett und wie es sich in eine gesunde Ernährung einfügen soll, drastisch geändert hat.

Unser Ernährungscoach Rita wird euch nun in einer 3-teiligen Serie nun das Thema etwas zusammenfassen und mit konkreten Tipps beliefern:
1) Was gilt wissenschaftlich denn gerade als State of the Art in punkto Fett
2) wie optimierst du konkret deine Ernährung in Bezug auf diesen Makronährstoff mit konkreten Tipps und Tricks

 

 

 

In Teil 1 werden wir uns folgendes zum Thema gesunde Fette und Ernährung anschauen

 

  • – Welche Fette kann dein Körper nicht selber herstellen?
  • – Woher kriegst du die wichtigsten Fette her für deine Ernährung?
  • – Wie verhinderst du einen der häufigsten Fehler in der Aufnahme von Fettsäuren, um chronisch Entzündungen zu verhindern?

 

 

Lange Zeit war das Fett in Bezug auf ungesunde Ernährung die Ursache allen Übels. In der Zwischenzeit zeigt die Forschung aber, dass Fett nicht gleich Fett ist. Aber wie erkennst du den Unterschied zwischen guten und schlechten Fetten?

 

Generell haben tierische Fette eher  von den weniger gesunden, gesättigten Fettsäuren (die auch das „schlechte LDL – Low Density Lipoprotein“ in deinem Blut erhöhen kann).

 

Am liebsten hat aber dein Körper essentielle und ungesättigte Fettsäuren, die oft in speziellen pflanzlichen Ölen vorkommen (z.B. Sojaöl, Olivenöl, Leinöl, Rapsöl).

 

In der Zwischenzeit konnten verschiedene Studien über stark fetthaltige Lebensmittel aufzeigen, wie bedeutend gewisse Fette für uns sind – sogenannte essenzielle Fettsäuren. Darunter sind als Hauptgruppe sind Omega-3 und -6 zu nennen.

 

 

 

Omega-3 und Omega-6 Fettsäuren: Hier ist das richtige Verhältnis zentral!

Diese können vom Körper nicht selbst hergestellt werden und müssen deshalb über die Nahrung aufgenommen werden. Wichtig dabei ist, dass Omega-3 und Omega-6 Fettsäuren im richtigen Verhältnis (ca. 1:5) zueinander stehen, damit sie unser Herz, die Gelenke, die Bauchspeicheldrüse und die Haut schützen und unsere innere Gelassenheit aufrecht erhalten. Im Durchschnitt aber nehmen wir ein Verhältnis von 1:17 zu uns!

 

Die Omega-3 Fettsäuren kommen vielfach zu kurz. Diese können dazu beitragen, das Risiko von Herzerkrankungen und Krebs zu senken.  Wen mehr Details interessieren, empfehlen wir folgenden Artikel nachlesen (engl.)

 

 

 

Esst also mehr von den folgenden Omega-3 Fettsäuren-Quellen:

  • EPA, DHA: fettreicher Fisch wie: Lachs, Algen, Makrele, Hering und Fischöl
  • Leinsamen
  • Leinöl, Rapsöl, Sojaöl, , Hanföl
  • Hanfsamen
  • Nüssen (v.a. in Walnüssen / Baumnüssen)
  • Blattgemüse (z.B. in einem täglichen Green Smoothie)

 

 

 

Omega-6 Fettsäuren Quellen – eher etwas zurückhaltend konsumieren:

  • Linolsäure: Sonnenblumenöl, Distelöl, Maiskeimöl
  • Arachidonsäure: Fleisch, Butter, Milch, Milchprodukte
  • Eigelb