044 508 17 51
  • Community
  • Blog
  • Neue Serie: Für euch ausprobiert – Frühstück mit weniger Zucker

Neue Serie: Für euch ausprobiert – Frühstück mit weniger Zucker

Liebe Freunde – zurück aus den Sommerferien starten wir gemeinsam in einen neue Serie, in der wir Trends für euch ausprobieren und mit euch unsere Erfahrungen diskutieren möchten. Nutz die Kommentar-Funktion in unserem Blog – wir sind gespannt auf eure Fragen und Erfahrungen zu dem Thema!

Wir starten in die Serie mit dem Thema Zucker beim Frühstück reduzieren.

Weniger Zucker essen – aber wie?

Zucker reduzieren ist in aller Munde und da meine Familie bereits einige Diabetes-Erkrankungen aufweist, habe ich im letzten Küchenklatsch mit Ana Paula, unserer Ernährungswissenschaftlerin, darüber unterhalten, wie ich meinen Zuckerkonsum weiter drosseln könnte.

Dessert oder Frühstück?

Ehrlich gesagt, dachte ich, dass ich schon alles ziemlich richtig mache und weitere Reserven nur mit viel Mühe zu mobilisieren wären, als ich mit Ana das Gespräch beginne. Schliesslich ernähre ich mich schon bewusst und nasche Süsses nur nach viel zu viel Rotwein am Wochenende… Aber schliesslich lebt man nur einmal und überhaupt sind Rotwein und dunkle Schokolade einfach ein perfektes Paar, die man nicht trenne sollte 😉
Ausserdem finde ich im beim Gespräch mit Ana heraus, dass ich auch zu Zuckerhaltigem neige, wenn ich zu lange nicht gegessen habe und meinen Hunger schnell stillen will.

So geht die Umstellung!

Also, aber jetzt zum Punkt: Ana hat mir in dem Falle geraten, vor allem mein Frühstück anzuschauen. Als sie meine Frühstücke der letzten Wochen abfragt, wird auch mir schnell klar, dass ich hier wohl auch ein kleines tägliches Dessert reinschummle, ohne es mir bewusst zu sein… 🙂 man soll keine Fragen stellen, auf die man die Antwort fürchtet, denke ich kurz unter Anas Fragen und lache in mich hinein.

Das steht auf meinem Menüplan zum Frühstück

Ok, also meine Müslis mit Banane, Dattel und Ahornsirup sind gemäss Ana nun doch relativ zuckerhaltig… ich erspare euch die Analysephase und komme gleich zum Punkt. Zu viel Zucker in fast all unseren Frühstücksportionen. Sie gibt mir ein paar My Coach-Rezepte in die Hand fürs Frühstück und meint, ich solle doch mal 14 Tage wieder konsequent umstellen und alles Süsse aus meiner Frühstücksroutine rausstreichen.

Beim Durchblättern durch die Optionen bin ich gleich sehr angetan:

  • Vollkornbrot mit Spinat, Olivenöl und pochiertem Ei
  • Pesto-Vollkornbrot mit Tomate und Basilikum
  • Avocadobrot mit Tomate, Salz und Zitrone (das war mein absoluter Star des Versuchs!)
  • Frühlings-Frittata (Abendessen und gesundes Frühstück in einem) mit einer Salsa Verde mit Kräutern und Olivenöl
  • Meine einzige süsse Option: Knäckebrot, Quark und Beeren obendrauf

Ja, darauf freue ich mich!

Der Erfahrungsbericht

Von Anfang an freue ich mich aufs neue Frühstück und realisiere, dass ich stark aus Gewohnheit das gegessen habe, was ich bisher ass, ohne über Geschmack, Sättigung und Menge nachzudenken. Ich esse bewusster und geniesse viel mehr. Zucker fehlt mir von Anfang nicht und das ändert sich auch mit der Zeit nicht. Auch als ein Kuchen auf dem Frühstückstisch auftaucht gegen Tag 10, bin ich froh, mein Avocadobrot zu haben. Zucker verführt mich länger desto weniger! Darüber bin ich selbst erstaunt! Auch Fruchtjoghurts, von denen ich dann doch immer wieder probiere, wenn die Kids etwas übrig lassen, scheinen mir auf einmal plump und über-süss.

Auch eine Veränderung: ich nehme viel weniger Milch zu mir mit einem neuen Ernährungsoptionen. Denn schon am zweiten Tag finde ich, dass zu meinem pochierten Ei auf Spinat  viel besser ein milder grüner Tee passt wie mein gewohnter Milchkaffee.

Nach 14 Tagen mache ich gerade weiter – ich liebe meine zart nach Gemüsen duftenden Brote, die knusprige Kruste und das kernige Vollkornbrot. Die Geschmacksvielfalt möchte ich nicht mehr missen. Pesto ist für mich neu das, was für meine Kinder Ketchup ist – alles Könner und Helfer in allen Lebenslagen :).

Durch das Pesto inspiriert fange ich auch wieder an, die My Coach Dips und Saucen der Woche (meist roh, gemixtes Gemüse und Kräuter mit Nüssen oder tollen Ölen) ebenfalls am Sonntag wieder vorzubereiten, um es dann jederzeit mit einer Mahlzeiten zu geniessen. Kleine Details, die geschmacklich einen grossen Unterschied für mich machen. Es ist herrlich, schnell gemacht und man hat das Gefühlt, das echte Leben zu essen! Süsses reizt mich nun nicht mal zum Dessert am Wochenende. Ausser, wir teilen uns mal eine Portion, dann reichen mit 1-2 Löffel aber auch. Die Waage zeigt nach 6 Wochen klar weniger an und meine Haut scheint auch besser zu werden… ich bin gespannt, wie es weitergeht.

Happy, neue Gewohnheit, die ich sicherlich beibehalten werde. Einzige Ausnahme: der Frische Sonntagszopf meiner Mutter mit Honig von unserem Bauern – der beleibt ersatzlos in meinem Speiseplan.

 

My Coach – Inhalt: Starterboxen und Archivbox
Falls ihr das auch probieren wollt, könnt ihr euch leicht mit den 5 Frühstücksvorschlägen in diesem Blogbeitrag selbst behelfen. Wer mehr Rezepte und Dips, etc. möchte, dem kann ich von ganzem Herzen unsere My Coach Probierpakete empfehlen. Sie eröffnen eine wirklich spannende und vitale Küche. Es gibt die kompletten Menüpläne, Rezepte, Einkaufslisten und Tipps und Challenge zur Umstellung ab 4 Wochen in unserem Online-Shop, bei Medbase Santémed, TopPharm-Apotheken. Ihr könnt es unkompliziert ausprobieren, wir haben eine Money-Back-Garantie in der ersten Woche 😉

Herzlich,
Eure Isabelle